Programm
Alle Veranstaltungen der Hoffnungstage vom 08. – 11. Juni 2026 auf einen Blick.
Für Vorträge und Formate am KIT werden auch mehrere Übersetzungen angeboten. Genauere Infos findest du auf der Seite des jeweiligen Programmpunktes.
Klicke auf einen Programmpunkt für mehr Details.
| Zeit | Montag 8. Juni | Dienstag 9. Juni | Mittwoch 10. Juni | Donnerstag 11. Juni |
|---|---|---|---|---|
| 13:00 | ||||
| 14:00 | ||||
| 15:30 | ||||
| 15:45 | ||||
| 17:00 | ||||
| 18:00 | ||||
| 19:00 | ||||
| 20:30 | ||||
| 22:00 |
Alternativ findest du hier alle Veranstaltungen aufgelistet:
Montag
8. Juni
Talkrunde: Miteinander Mensch sein – Wie gelingen Beziehungen?
In einer Welt, in der Kommunikation zunehmend nur noch digital abläuft, fällt es oft schwer seinen Mitmenschen zu sehen und tiefergehende Beziehungen einzugehen. Egal ob mit Kommilitonen, Partner*in oder den Eltern, wir haben verlernt einander anzuerkennen. In diesem Talk erhälst du spannende Einblicke in die Welt der Psychologie und Empathie, die hinter deinen Beziehungen steckt, und hast die Möglichkeit, deine persönlichen Fragen zu beantworten!
Open Mic
Erlebe einen Nachmittag voller Kreativität, Überraschungen und echter Leidenschaft: Unterschiedliche Menschen präsentieren ihre Talente und zeigen, was sie selbst geschaffen haben – sei es Musik, Poetry oder andere künstlerische Fertigkeiten und Projekte.
Michael Sternkopf: Was macht mich wirklich glücklich? – Ein ehemaliger Bayernprofi erzählt
Du fragst dich, wie ein wirklich erfülltes Leben aussieht? Wie kannst du nach dem Studium ein erfolgreiches Leben führen? Muss man dafür Karriere machen, oder gibt es andere Faktoren? Diese Fragen und mehr beantwortet der ehemalige Karlsruher und FC Bayern Fußballprofi Michael Sternkopf. Was ihn im Laufe seiner Karriere beschäftigt hat und worin er Glück findet, erfährst du in diesem Vortrag!
Dienstag
9. Juni
Talkrunde: Wie gehe ich mit stressigen Phasen um?
Eine Frage, die uns Studenten besonders betrifft: Wie gehe ich auf eine gesunde Weise mit Stress und Druck um? In einer Runde mit dem früheren Finanzvorstand eines großen Pharmakonzerns und Vater einer gehbeeinträchtigten Tochter, Carsten Feichtinger, sowie Pastor Steffen Beck und Lukas Reppert erhälst du wertvolle Einblicke in deren Umgang mit vollen Terminkalendern und Performance unter Druck.
Hoffnungsvoll leben – Eine Frage der Herzenshaltung?
Stimmt das? Habe ich Einfluss auf meine eigene Gefühlslage beim Thema Hoffnung? In seinem Vortrag teilt Lukas Reppert, was Hoffnung für ihn bedeutet und erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen mit ihr. Woraus kannst auch du in Zweifel neue Hoffnung schöpfen?
Angenommen es gibt einen Gott, warum ausgerechnet der Gott der Bibel?
Kein bisschen selbstverständlich: dass es einen Gott gibt. Umstritten, bezweifelt, auch begründbar? Aber ok: Sagen wir hypothetisch, es gibt ihn. Warum dann ausgerechnet diese Version? Nur aus Bequemlichkeit, weil wir so sozialisiert sind? Was ist mit den zahllosen Konkurrenzprodukten? Wenn also Gott, warum dieser: dazu Argumente und die Einladung zur Diskussion. Mit Prof. Dr. Matthias Clausen, Ev. Hochschule Tabor (Marburg) und Institut für Glaube und Wissenschaft (IGUW). (Als Redner unterwegs an Unis in ganz Deutschland. Verheiratet, drei Kinder. Er mag: gute Fragen, schwarzen Kaffee und nicht abstürzende Computer.)
Mittwoch
10. Juni
Wo bleibt die Hoffnung? – Leben in einer Welt voller Unsicherheit
Es sind schon turbulente Zeiten, und gerade in unserer Generation wächst der Unmut über vieles. Die Politik, die Unsicherheit angesichts jüngster Kriege und die Wirtschaftslage. Gibt es überhaupt Bereiche im Leben, in denen sich Hoffnung noch lohnt? Oder müssen wir uns aufraffen und mit der aktuellen Lage zufrieden geben? Rebekka Meussling teilt als Christin ihren eigenen Umgang mit Hoffnung und warum sie selbst, angesichts vieler Umstände, optimistisch sein kann.
Naturwissenschaft und Glaube – (k)ein Widerspruch?
Was sagt eigentlich ein habilitierter Physiker und Spitzenforscher in der Nanotechnologie zum Thema Glaube? Ist Gott nicht tot, wie Nietzsche feststellte? Spannende Einblicke von der Grenzfläche zwischen zwei so unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen wie rigoroser Wissenschaft und vertrauensbasiertem Glauben liefert Prof. Dr. Thomas Schimmel vom KIT.
[C]Rave
Morgen früh Vorlesung? Egal! Die Vorlesung ist jede Woche, aber die Party auf der Forumswiese steigt nur heute! Bei Getränken und Live DJ auf der Forumswiese abzudancen ist mal eine andere Möglichkeit, vom Uni Alltag runterzukommen. *And David danced before the Lord with all his might, wearing a priestly garment.* *2. Samuel 6, 14*
Donnerstag
11. Juni
Sabine Mickenbecker: Was trägt wenn alles zerbricht? – Mein Umgang mit Leid
Viele kennen die Geschichte der Reallife Guys, Youtuber, Geschwister und Kinder einer liebenden Mutter. Doch was, wenn diese Welt zusammen bricht? Sabine Mickenbecker erfährt innerhalb weniger Jahre, wie es ist, zuerst ihre Tochter in einem Flugzeugabsturz und dann einen ihrer Söhne durch Krebs zu verlieren. Wie verarbeitet sie solche Verluste? Welchen Umgang findet sie mit so viel Leid? Und worin findet sie bis heute Hoffnung, trotz dieser Erfahrungen? In diesem Vortrag habt ihr die Möglichkeit, aus erster Hand zu erfahren, wodurch sie im Leben Trost erfahren hat und wie großes Leid ganz persönlich verarbeitet werden kann.
Talkrunde: Was bedeutet Hoffnung?
In einer Zeit großer Unsicherheiten und vieler offener Fragen ist es leicht, die Hoffnung zu verlieren. Gerade die jüngere Generation sieht sich vor großen Herausforderungen, vom rapiden Klimawandel bis hin zu neuartigen geopolitischen Konflikten. Gibt es in all diesen Herausforderungen überhaupt noch Grund zum Optimismus? Und wie kann man für sich, ganz persönlich, vielleicht doch noch Hoffnung finden? Über diese Frage philosophieren Jannis Winkels und Gernot Elsner und liefern Einblicke in ihren eigenen Umgang mit den Krisen dieser Zeit, und wie man dennoch Hoffnungsträger sein kann.
Live Konzert mit Samuel Knospe
Samuel Knospe vereint in seiner Musik ein Anliegen: Menschen mit dem lebendigen Gott in Verbindung zu bringen! Authentisch verbindet er musikalische Stilmittel mit tiefsinnigen Texten, die von einem Leben mit echtem Fundament sprechen. "Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus." (Römer 6, 11)